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Auf Achse mit der Schönen aus Italien


Es ist kalt und ein echtes Schmuddelwetter heute Morgen. Bei solchem Wetter hat selbst unser Hund Artus keine Lust vor die Tür zu gehen. Ein paar Tassen heissen Tee und einem ausgiebigen Frühstück später, hellt es sich ein wenig auf. Stellenweise lugt die Sonne durch die Wolkendecke, nur das Thermometer bleibt hartnäckig im einstelligen Bereich. Gerade richtig um die Aussage, selbsternannter Spezialisten, auf dem Roller macht Kälte nicht soviel aus, anzutesten.
Festes Schuhwerk, lange Buchs und Jeans, sollten wohl für einen Trip, mit der hübschen aus dem Land der guten Weine, reichen. Kurz noch zur Tanke, an der ich mit den Worten: "Oh, heute mal etwas gemütlicher", begrüsst werde. Jaja, ist schon recht, zur Strafe ist mit 4 Liter Super der Tank randvoll.
Es geht los in Richtung Donautal, anschliessend nehmen wir ein Stück der schwäbischen Alb unter die Räder und zurück geht, es vorbei an blühenden Rapsfeldern, kreuz und quer über winzige Strässchen. Nicht mal Schotterwege konnten uns davon abhalten, die hintersten Winkel zu besuchen und kennen zu lernen.
Was die Spezialisten betrifft, sie haben recht! Mit einer Vespa GTS 300ie unterwegs zu sein, macht eine mords Gaudi mit extrem hoher Suchtgefahr.
Jetzt verstehe ich auch meine Frau, weshalb sie ihre kleine Schwarze so lieb hat!

Einen Stop, auf der Anhöhe des Dörfchens Owingen, lohnt immer und zu jeder Jahreszeit. Bei klarer Sicht eröffnet sich ein weiter Blick über den Bodensee. Nicht nur der Ausblick ist beeindruckend. Alleine die herrlichen Serpentinen, um diesen Aussichtspunkt zu erreichen, sind schon ein Erlebnis.

Eine gute Idee, eine gewöhnliche Hecke zu tunen. Der Bewohner dieses Anwesens und somit Besitzer dieser Klassiker, hatte viel über sich und sein Leben zu erzählen. Solche Begegnungen sind immer wieder interessant und spannend. Es gibt soviel zu entdecken, wenn man nur die Augen offen hält.

Was wären wir, hier am Bodensee, ohne das legendäre Donautal. Ein absolutes Muss und nur zu empfehlen. Allerdings sollte der Tacho im Auge behalten werden. Die Rennleitung ist sehr interessiert an der schönen Strecke, besonders Sonntags.

Auf der Alb sind viele kleine Flugplätze zu finden. Überwiegend werden Segler geflogen welche, mit der Winde oder F-Schlepp, auf die entsprechende Ausgangshöhe gebracht werden. Bei idealem Segelflugwetter und entsprechender Thermik sind Flüge, bis zu mehreren Stunden, möglich. Ein Gefühl von grenzenloser Freiheit...

Die schwäbische Alb ist für mich eine der schönsten Motorradecken überhaupt. Wenig los auf der Strasse, schnelle lange Kurven für den Renner, kleine und kleinste Strässchen für die, nicht mit PS protzenden Gefährten, welche mich teilweise seit mehr als 30 Jahren begleiten. Ja, das Leben ist schön...



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